Meine Kernthemen
Einbeck ist eine vielfältige Stadt mit einer lebendigen Innenstadt und 46 Dörfern. Als Bürgermeisterin möchte ich genau dort anpacken, wo der Alltag stattfindet: bei Familien und Kindern, beim Handwerk und der Wirtschaft, bei der medizinischen Versorgung, beim Ehrenamt und bei der Landwirtschaft. Auf dieser Seite erfahren Sie, was mir an diesen Themen wichtig ist und was ich konkret vorhabe.
Aktuell ist die medizinische Grundversorgung durch niedergelassene Hausärzte gewährleistet, allerdings ist auch hier eine zunehmende Altersstruktur erkennbar. In vielen Praxen ist es gelungen, junge Nachfolgerinnen und Nachfolger zu gewinnen, einige Sitze sind nach Eintritt in den verdienten Ruhestand auch nicht nachbesetzt worden. In den nächsten zehn Jahren vermuten wir weitere, altersbedingte Schließungen.
Die Facharztversorgung, vorrangig Fachärzte mit Kassenzulassung, konzentriert sich auf benachbarte Städte mit großen Versorgungszentren.
In beiden Fällen müssen wir mit den beheimateten Ärzten vor Ort ein Kommunikationsnetz aufbauen. Möglicherweise braucht es Alternativen zu den klassischen einzelnen Hausarztpraxen, um auch in diesem Bereich Vereinbarung von Beruf und Familie zu ermöglichen und gleichzeitig die medizinische Versorgung zu gewährleisten. Hier möchte ich unterstützen und mich aktiv einbringen!
Mit dem Einbecker BürgerSpital haben wir ein Krankenhaus der Grund- und Regelversorgung, das von der Einbecker Bevölkerung wie auch aus den Nachbarstädten gut angenommen wird. Das „kleine Krankenhaus auf dem Berg Einbecks“ bedeutet Sicherheit für uns Einbecker, es bedeutet persönliche und nahe Versorgung und es bedeutet bei medizinischen Notfällen Verlässlichkeit rund um die Uhr.
Das EBS vor Ort zu erhalten, hat für mich oberste Priorität – aus medizinischen wie auch aus wirtschaftlichen, das EBS ist ein vielfältiger Arbeitgeber! Hier möchte ich weiterhin unterstützen!
Nach der Schließung der Einbecker Bereitschaftspraxis durch die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsens fragt sich die Bevölkerung zu Recht, wie künftig die medizinischen Notfall-Versorgung sein wird. Hier werde ich die Einbecker Bevölkerung ständig informieren, auch wenn es primär Aufgabe der Kassenärztlichen Vereinigung ist. Die Einwohnerinnen und Einwohner des Stadtgebiets müssen im Krankheits- oder Notfall wissen, welche Angebote es gibt. Ein zusätzliches Angebot könnte der Ausbau der Telemedizin sein – auch hier werde ich erklären und aufklären.
Die ambulante und stationäre Pflege im Stadtgebiet möchte ich aktiv mitgestalten. Nur mit dem „Gesetz zur Befugniserweiterung und Entbürokratisierung in der Pflege“ allein ist es nicht getan – wir benötigen auch die Mitarbeitenden, die als z.B. geforderte Notfallsanitäter oder Gemeindeschwestern tätig sein sollen. Hier haben wir mit der „Berufsfachschule Pflege“ an der BBS Einbeck einen starken Ausbilder vor Ort.
Als Verwaltung müssen wir die Pflege unserer älter werdenden Bevölkerung im Auge haben. Vorhandene Pflege – stationär und ambulant – müssen wir ausbauen, auch das ist Aufgabe der Verwaltung: Investoren und Anbieter werde ich auf Einbeck als attraktiven Standort aufmerksam machen.
Den vor zehn Jahren durch die CDU Einbeck ins Leben gerufene „Runden Tisch“ zur medizinischen Versorgung Einbecks möchte ich unbedingt wieder mit Leben füllen.
All diese Faktoren, und sie sind nur ein Teil des Ganzen, müssen wir gemeinsam betrachten. Die Zuständigkeit im medizinischen Bereich liegt zweifelsohne bei der Kassenärztlichen Vereinigung. Als Bürgermeisterin werde ich mich aber für die Zukunft der medizinischen und pflegerischen Versorgung unserer Bürgerinnen und Bürger einsetzen. Nicht schreiben, nicht reden – wir müssen es einfach machen! Das ist mein erklärtes Ziel!
Die Sicherung der ländlichen Gesundheit ist ein entscheidender Standortfaktor für Einbeck!
Die Vereinbarkeit von Beruf, Familie, Soziales – und dazu gehört Pflege von Angehörigen und medizinische Versorgung – gehört zu meinen Kernthemen.

Wussten Sie, dass sich 40 Prozent der deutschen Bevölkerung ehrenamtlich engagieren?
Auch in Einbeck haben wir ein unschätzbares Gut an Ehrenamtlichen! Allein in den Feuerwehren der Kernstadt und den Ortswehren engagieren sich über 1.200 Frauen und Männer 365 Tage im Jahr! Ehrenamtliche finden sich auf jeder Sportveranstaltung in Form von Sanitätern, in der Schwimmausbildung beim DLRG oder den Hellenen, in Sportvereinen und Schießgruppen, bei Blutspenden, kulturellen Veranstaltungen wie z.B. der StadtPartie, um nur einige Beispiele zu nennen.
Auch die Kommunalpolitiker – vom Ortsvorsteher bis zum Kreistagsmitglied, vom Jugendparlament bis zum Seniorenrat – arbeiten ehrenamtlich, Eltern engagieren sich in Schulen und Kitas.
Sportliche Veranstaltungen, Kinoerlebnisse im Neu Deli, Dorffeste und Osterfeuer bereichern nicht nur unseren Alltag, sondern machen ein soziales Miteinander erst möglich!
Ein teilweise zu verzeichnender Rückgang der Aktiven und fehlender Nachwuchs werden zum Problem unserer Gemeinschaft und gefährden langfristig unsere vorhandenen, auch kommunalen, Strukturen.
Diesem entgegenzuwirken, indem das Ehrenamt mehr Wertschätzung entgegengebracht wird, gehört zu meinen unbedingten Prioritäten.
Wir haben im Rathaus unendlich viel Wissen von Fachleuten – dieses Wissen muss den Ehrenamtlichen auf kommunalpolitischer Ebene zu Gute kommen. Ortsvorsteherinnen und Ortsvorsteher, Ortsbürgermeisterinnen und Ortsbürgermeister, auch Stadträte können sich auf Fachwissen aus dem Rathaus verlassen. Es bedarf Kommunikation und Austausch, es bedarf Abbau von Bürokratien und Unterstützung! Dies gemeinsam mit den erfahrenen Mitarbeitenden im Rathaus voranzubringen, das ist mein Ziel.
Genauso wichtig ist es, Ehrenamt sichtbarer zu machen! Die Ehrenamtskarte ist ein gutes Mittel, persönliche Anerkennung und Wertschätzung gehören aber auch dazu!
Lassen Sie uns gemeinsam das Ehrenamt für unsere Stadt, Kernstadt und Dörfer, stärken. Lassen Sie uns im Austausch bleiben, miteinander kommunizieren und lassen Sie mich hören, wo Probleme liegen und wie wir sie aus dem Weg räumen können – das ist meine Stärke, nehmen Sie mich beim Wort!

Familien sind unser soziales Fundament – ihre Bedürfnisse in den Fokus zu nehmen hat für mich oberste Priorität!
Familie und Beruf müssen in unserer Stadt weiterhin vereinbar sein! Seit einigen Jahren schon sind wir eine familienfreundliche Stadt – das gilt es weiterhin zu fokussieren und auszubauen und an die sich ständig verändernden Bedürfnisse der Familien anzupassen.
Familien brauchen Verlässlichkeit! Sowohl in unseren Kitas als auch in unseren Grundschulen sind bedarfsgerechte Betreuungszeiten wesentlich. Hinsichtlich der Anforderungen der Gegenwart, gesellschaftlichen Erwartungen oder beruflichen Belastungen besteht regelmäßiger Optimierungsbedarf und gegebenenfalls Anpassung, denn unsere Kitas und Schulen sollen den Eltern dabei helfen, den Spagat zwischen Beruf und Familie zu schaffen.
Ich stehe für einen regelmäßigen Austausch zwischen der Stadt als Schulträger unserer Grundschulen und unseren Kindertagesstätten vor Ort! Der Schulentwicklungsplan ist ein Eckpfeiler unserer erfolgreichen Schulpolitik. Regelmäßige Evaluation und Fortschreibung sind für mich unabdingbar.
Für eine schnelle und effektive Umsetzung von Entscheidungen ist die gute und faire Zusammenarbeit von Rat und Verwaltung eine wichtige Grundlage. Der Neubau der Kita Deinerlinde und die geplante Erweiterung des Kindergartens Opperhausen um eine Krippengruppe sind wichtige Bausteine, um die Betreuung zuverlässig und zukunftsorientiert auszubauen. Hier müssen wir deutlich schneller werden – dafür setze ich mich ein!
Familie hat den höchsten Stellenwert! Hier liegt mein Blick auf dem Druck, dem Familien ausgesetzt sind: Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Betreuung der Kinder und Pflege der Angehörigen.
Hier bedarf es Dialog und Unterstützung, dazu bin ich bereit!

Wussten Sie, dass sich 40 Prozent der deutschen Bevölkerung ehrenamtlich engagieren?
Auch in Einbeck haben wir ein unschätzbares Gut an Ehrenamtlichen! Allein in den Feuerwehren der Kernstadt und den Ortswehren engagieren sich über 1.200 Frauen und Männer 365 Tage im Jahr! Ehrenamtliche finden sich auf jeder Sportveranstaltung in Form von Sanitätern, in der Schwimmausbildung beim DLRG oder den Hellenen, in Sportvereinen und Schießgruppen, bei Blutspenden, kulturellen Veranstaltungen wie z.B. der StadtPartie, um nur einige Beispiele zu nennen.
Auch die Kommunalpolitiker – vom Ortsvorsteher bis zum Kreistagsmitglied, vom Jugendparlament bis zum Seniorenrat – arbeiten ehrenamtlich, Eltern engagieren sich in Schulen und Kitas.
Sportliche Veranstaltungen, Kinoerlebnisse im Neu Deli, Dorffeste und Osterfeuer bereichern nicht nur unseren Alltag, sondern machen ein soziales Miteinander erst möglich!
Ein teilweise zu verzeichnender Rückgang der Aktiven und fehlender Nachwuchs werden zum Problem unserer Gemeinschaft und gefährden langfristig unsere vorhandenen, auch kommunalen, Strukturen.
Diesem entgegenzuwirken, indem das Ehrenamt mehr Wertschätzung entgegengebracht wird, gehört zu meinen unbedingten Prioritäten.
Wir haben im Rathaus unendlich viel Wissen von Fachleuten – dieses Wissen muss den Ehrenamtlichen auf kommunalpolitischer Ebene zu Gute kommen. Ortsvorsteherinnen und Ortsvorsteher, Ortsbürgermeisterinnen und Ortsbürgermeister, auch Stadträte können sich auf Fachwissen aus dem Rathaus verlassen. Es bedarf Kommunikation und Austausch, es bedarf Abbau von Bürokratien und Unterstützung! Dies gemeinsam mit den erfahrenen Mitarbeitenden im Rathaus voranzubringen, das ist mein Ziel.
Genauso wichtig ist es, Ehrenamt sichtbarer zu machen! Die Ehrenamtskarte ist ein gutes Mittel, persönliche Anerkennung und Wertschätzung gehören aber auch dazu!
Lassen Sie uns gemeinsam das Ehrenamt für unsere Stadt, Kernstadt und Dörfer, stärken. Lassen Sie uns im Austausch bleiben, miteinander kommunizieren und lassen Sie mich hören, wo Probleme liegen und wie wir sie aus dem Weg räumen können – das ist meine Stärke, nehmen Sie mich beim Wort!

Landwirtschaft ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor im ländlichen Raum. Insbesondere die KWS spielt hier in Einbeck als größter Arbeitgeber eine wichtige Rolle
Landwirte sind hervorragend ausgebildet. Trotzdem glauben andere oft, es besser zu wissen, wie man in und mit der Natur wirtschaftet. Da ich selbst „vom Hof“, wenn auch von einem Nebenerwerbsbetrieb, stamme, habe ich großen Respekt vor der Leistung und dem Können, welche Landwirte vor Ort heutzutage erbringen.
Wir haben das große Glück, in einer landschaftlich schönen Umgebung zu leben. Diese Umgebung ist eine von Menschenhand geprägte Kulturlandschaft, die nur dadurch erhalten bleibt, indem diese land- und forstwirtschaftlich bewirtschaftet wird.
Landwirtschaftliche Betriebe sind sehr vielfältig. Vom Nebenerwerbsbetrieb bis zum industriellen Großbetrieb, vom Milchvieh – über den Biobetrieb, vom Direktvermarkter bis zum Ackerbauen. Diese Vielfalt gilt es zu bewahren.
Unsere heimische Landwirtschaft sorgt gerade in Krisenzeiten für die sichere Versorgung mit gesunden Nahrungsmitteln. Die Umwelt- und Naturschutzstandards gehören mit zu den höchsten der Welt
Landwirtschaftliche Betriebe sind Wirtschaftsunternehmen, denen die Möglichkeit zur Weiterentwicklung gegeben werden muss. Wo es irgend vor Ort nötig und möglich ist, werde ich bürokratische Hürden reduzieren oder beseitigen, um diese Entwicklung zu fördern.
Landwirte sind in der Regel gut in der Dorfgemeinschaft vernetzt und bereichern diese mit ihrem Engagement. Dabei stellen sie ihre Maschinen und ihr Können oft ehrenamtlich zum Wohle aller zur Verfügung. Insbesondere bei Katastrophen können diese Ressourcen die kommunalen Rettungsdienste wertvoll unterstützen.
Ich werde mich als Bürgermeisterin dafür einsetzen, dass die Belange der Landwirtschaft gewahrt werden, da mit die wichtige Bedeutung für den ländlichen Raum sehr bewusst ist.
