23. August 2026

Zuhören, verstehen, umsetzen – so will Antje Sölter Einbeck gemeinsam gestalten

Wir stehen vor großen Aufgaben: Wirtschaft stärken, Arbeitsplätze sichern, heimische Betriebe von kommunaler Bürokratie entlasten; gleichzeitig Bildung, Betreuung, medizinische Versorgung und einen attraktiver Lern- und Lebensort für Kinder, Jugendliche und Familien sicherstellen. Vor diesem Hintergrund trete ich als Bürgermeisterkandidatin an, um Einbeck gemeinsam mit allen Verantwortlichen aus Politik, Wirtschaft und Ehrenamt voranzubringen – transparent, ehrlich und lösungsorientiert.

Unsere Stadt braucht einen klaren Fokus auf Wirtschaft, Bildung und Lebensqualität – aber vor allem brauchen wir die Fähigkeit zuzuhören, zu verstehen und gemeinsam zu handeln. Die Stärkung unseres Wirtschaftsstandorts bedeutet, Arbeitsplätze zu sichern, heimische Betriebe und das Handwerk von unnötiger Bürokratie zu entlasten und gleichzeitig die Lebens- und Arbeitsbedingungen für alle Einbeckerinnen und Einbecker zu verbessern. Gleichzeitig müssen Bildungschancen, Kinderbetreuung und eine attraktive Lernumgebung in Kitas und Schulen stets im Blick bleiben, ebenso wie die komplette medizinische Versorgung, inklusive des Krankenhausstandortes. Das ist unverzichtbar und selbstverständlich – doch der Weg dahin entscheidet darüber, wie wir als Stadt funktionieren. Deshalb setze ich auf offene Kommunikation, echte Transparenz und eine gemeinschaftliche Herangehensweise. Wir müssen miteinander reden, wir müssen uns austauschen, wir müssen uns gegenseitig verstehen. Offene und transparente Kommunikation ist für mich der Schlüssel, um unseren Wirtschaftsstandort und Lebensmittelpunkt attraktiv zu gestalten und auszubauen.

Ich möchte die Bürgerinnen und Bürger aktiv in Entscheidungsprozesse einbeziehen und mehr Transparenz schaffen. Entscheidungen und Vorgänge sollen nachvollziehbar erläutert und regelmäßig berichtet werden. Transparenz und Ehrlichkeit führen zu mehr Akzeptanz, weniger unnötigen Konflikten und einer konstruktiven Fehlerkultur, aus der wir alle lernen können. Dabei möchte ich folgende Schwerpunkte setzen:

  • Eine kontinuierliche und transparente Bürgerinfomation. Hier setze ich auf direkte und persönliche Formate ebenso wie auf eine regelmäßige und öffentliche Videokonferenz, an der alle Bürgerinnen und Bürger teilnehmen können.
  • Die Dörfer stärker vernetzen und den Dialog zwischen Kernstadt und den Ortschaften intensivieren, damit wir Einbeck als starkes Ganzes sehen.
  • Das Ehrenamt stärken: Einen Ehrenamtskoordinator im Rathaus etablieren, der Wissen bündelt und unbürokratisch unterstützt, das ist mein Ziel.  Vereine sollen bei der Durchführung ihrer Feste und Veranstaltungen durch erleichterte Beantragungen aus dem Rathaus heraus aktive unterstützt werden.
  • Durch mehr Transparenz politische Vorgänge erläutern, regelmäßig berichten und Prozesse nachvollziehbar darstellen, damit Entscheidungen verständlich und gemeinsam tragfähig werden.

Ich glaube fest daran, dass der Weg zu einer starken Stadt nicht nur aus Visionen besteht, sondern aus Zuhören, Verstehen und einem mutigen Umsetzen. Wir können nicht in Phrasen verfallen – wir müssen Dinge konkret anpacken, gemeinsam Lösungen finden und Kompromisse auf Augenhöhe gestalten. Meine Priorität ist es, die Einbeckerinnen und Einbecker auf dem Weg zum bestmöglichen Arbeits- und Lebensumfeld anzuhören – in der Kernstadt wie in den Dörfern.